Tuesday, January 10, 2023

„Gehen mit dem Teufel ins Bett“: Prinz Harry übt harte Kritik an seiner Familie

Merkur „Gehen mit dem Teufel ins Bett“: Prinz Harry übt harte Kritik an seiner Familie Artikel von Susanne Kröber • Vor 7 Std. „Gehen mit dem Teufel ins Bett“: Prinz Harry übt harte Kritik an seiner Familie Bevor am 10. Januar seine Autobiografie „Spare“ erscheint, sprach Prinz Harry mit Tom Bradby vom Sender ITV. In dem brisanten Interview äußerte Harry erneut scharfe Kritik am britischen Königshaus. London – Am 10. Januar erscheinen Prinz Harrys Memoiren „Reserve“ („Spare“). Und dieses Mal will Prinz Harry (38) auf Nummer sicher gehen: Die Menschen sollen die Wahrheit über ihn und Ehefrau Meghan Markle (41) aus seinem Mund erfahren. Zwei Tage vor der Veröffentlichung seiner Biografie „Reserve“ wurden gleich zwei brisante Interviews mit Prinz Harry ausgestrahlt. Für das US-Fernsehen ließ sich Harry von Anderson Cooper (55) für die Nachrichtensendung „60 Minutes“ befragen, das Interview für den britischen Markt übernahm Tom Bradby (55). „Weil es meine Geschichte ist“: Prinz Harry rechtfertigt sich für seine Skandal-Memoiren „38 Jahre, 38 Jahre, in denen meine Geschichte von so vielen verschiedenen Menschen erzählt wurde, mit absichtlicher Verdrehung und Verzerrung“, erläutert Prinz Harry im ITV-Interview mit Tom Bradby seine Beweggründe für „Reserve“. „Ich glaube nicht, dass ich diese Chance bekommen hätte, wenn ich noch Teil der Institution gewesen wäre. Also bin ich wirklich sehr dankbar, dass ich die Gelegenheit hatte, meine Geschichte zu erzählen, weil es meine Geschichte ist.“ In seinen Memoiren spart Prinz Harry dann auch nicht an äußerst privaten Details. „Gehen mit dem Teufel ins Bett“: Prinz Harry übt harte Kritik an seiner Familie „Gehen mit dem Teufel ins Bett“: Prinz Harry übt harte Kritik an seiner Familie © Bereitgestellt von Merkur Foto © dpa/PA Media | Harry: The Interview On Itv1 And; dpa/PA Wire | Owen Humphreys (Fotomontage) Drogenkonsum, sein erstes Mal, Penis-Erfrierungen, Handgreiflichkeiten zwischen seinem Bruder Prinz William (40) und ihm – Prinz Harry lässt in „Spare“ wirklich nichts aus. Als Tom Bradby im Interview nachhakt, welche Rechtfertigung Harry für die Veröffentlichung dieser privaten Informationen habe, erklärt Prinz Harry, andere Familienmitglieder hätten ebenfalls jahrelang private Geschichten preisgegeben – nur eben nicht persönlich, sondern über die Presse. Jo Malone London bei Douglas - 20% mit Code: BEAUTY20 Anzeige douglas.de Jo Malone London bei Douglas - 20% mit Code: BEAUTY20 Prinz Harry über Autobiografie „Reserve“: „Das Traurigste ist, es hätte nie so kommen müssen“ „Ich liebe meinen Vater. Ich liebe meinen Bruder. Ich liebe meine Familie. Ich werde es immer tun. Nichts von dem, was ich in diesem Buch geschrieben oder auf andere Weise getan habe, sollte ihnen schaden oder sie verletzen“, betont Prinz Harry im ITV-Interview mit Tom Bradby. Aber irgendwann habe Harry genug gehabt, Unwahrheiten über sich oder seine Frau Meghan Markle zu hören und zu lesen. Seit sechs Jahren versuche er nun schon alles, „um privat zu meiner Familie durchzukommen“, erklärt Prinz Harry. Alle seine Versuche seien jedoch erfolglos geblieben. „Und das Traurigste ist, es hätte nie so kommen müssen.“ Damit wiederholt Prinz Harry in seinem Enthüllungsinterview die Anklage seiner Ehefrau Meghan Markle aus der gemeinsamen Netflix-Doku „Harry & Meghan“, sie sei „an die Wölfe verfüttert“ worden. Ein Ende des Dramas? Nicht in Sicht. Verwendete Quellen: hellomagazine.com, express.co.uk