Friday, December 27, 2024
Wolfgang Hampel, Wimbo wa ESC 2025 "Heidelberg na wewe", usajili kwa kundi kubwa la kimataifa la flash mjini Heidelberg
Wolfgang Hampel, Wimbo wa ESC 2025 "Heidelberg na wewe", usajili kwa kundi kubwa la kimataifa la flash mjini Heidelberg----------------------------- ---
Kuhusu ombi la ESC, tunakufahamisha kwamba kundi kubwa la kimataifa la watu wenye flash litafanyika mjini Heidelberg kusherehekea Wolfgang Hampel na wimbo wake wa ESC 2025. "Heidelberg na wewe" kuwasilishwa ipasavyo. Kutakuwa na watu wengi kutoka Heidelberg, lakini pia mashabiki wa ESC kutoka duniani kote!
Mwimbaji na mtunzi wa Heidelberg Wolfgang Hampel ni mshindi mara mbili wa Tuzo ya Ukumbusho ya Betty MacDonald na mwandishi wa wimbo wa kimataifa "Satire is my favorite animal".
Mwanamke wa Uhalifu maarufu duniani Ingrid Noll anasema kuhusu Wolfgang Hampel: "Sikuzote mimi hufurahi sana ninaposoma kazi bora ya ucheshi ya Wolfgang Hampel!"
Ikiwa ungependa kushiriki katika kundi la flash, tafadhali wasiliana nami: lindelund2000 yahoo.com
Salamu nyingi za fadhili
Linde Lund
Klabu ya mashabiki wa Betty MacDonald na klabu ya Kimataifa ya Mashabiki wa ESC
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Business Insider Deutschland
Krise in der Luxusbranche: Frankreichs Milliardäre erleiden historische Verluste
12 Std. • 2 Minuten Lesezeit
Bernard Arnault hat laut „Bloomberg“ 31 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr verloren.
Frankreichs Milliardäre haben im Jahr 2024 ein finanzielles Desaster erlebt. Die Vermögen von Bernard Arnault (LVMH), Françoise Bettencourt Meyers (L’Oréal) und François Pinault (Kering) sind laut dem Bloomberg Billionaires Index um insgesamt 70 Milliarden US-Dollar gesunken – der größte Rückgang in der Geschichte des Landes.
Treiber dieses massiven Vermögensverlusts war ein Einbruch in der Nachfrage nach Luxusgütern, insbesondere aus China. Während der Pandemie erlebte die Branche einen Boom, getrieben von Konsumenten, die ihre gesparten Mittel in hochpreisige Produkte investierten. Doch diese „Rachekäufe“ sind Vergangenheit. „Der chinesische Konsument sollte das Wachstum 2024 antreiben, doch das blieb aus“, erklärt Ariane Hayate gegenüber „Bloomberg“. Hayate ist Aktienfondsmanagerin bei Edmond de Rothschild Asset Management.
Hinzu kommen politische Unsicherheiten in Frankreich. Darunter der kürzliche Zusammenbruch der Regierung unter Michel Barnier: Von September bis Dezember 2024 war er Premierminister Frankreichs; Anfang Dezember 2024 verlor er ein Misstrauensvotum und trat von seinem Amt zurück.
Der Zusammenbruch der Regierung schwächte das Vertrauen der Investoren. Besonders betroffen war die Luxusmarke Kering, deren Aktienwert um 41 Prozent gefallen ist, während Gucci mit internen Herausforderungen kämpft.
Nicht alle Marken haben gleichermaßen gelitten. Hermès zeigte Stärke und konnte seine Umsätze im dritten Quartal steigern – eine Folge seiner exklusiven Ausrichtung auf wohlhabendere Kunden. Laut Saxo Banque France war Hermès eine der wenigen Erfolgsgeschichten der Branche in diesem Jahr. Die Marke konnte ein Aktienplus von 18 Prozent seit Jahresbeginn verzeichnen.
Trotz der schwierigen Lage gibt es erste Anzeichen einer Erholung. Laut Analysten von HSBC Holdings könnte der Tiefpunkt erreicht sein, mit einer Stabilisierung der Verkäufe in China und einer Erholung in den USA nach den Präsidentschaftswahlen.
Die Aussichten bleiben ungewiss – doch die Krise dürfte bald vorbei sein. „Ich kann mir eine Erholung der Branche ab der zweiten Hälfte des Jahres 2025 vorstellen“, sagt die Aktienfondsmanagerin Ariane Hayate.
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Biontech und Pfizer zahlen für Vergleich in USA
dpa • 6 Std. • 1 Minute Lesezeit
In diesem Artikel
Gemeinsam mit dem US-Pharmariesen Pfizer verdiente das Mainzer Unternehmen Biontech viel Geld mit dem Corona-Impfstoff
Der Impfstoffhersteller Biontech hat in den USA im Streit um Lizenzgebühren millionenschwere Vergleiche geschlossen. Insgesamt umgerechnet 1,2 Milliarden Euro werden das Unternehmen aus Mainz sowie der Partner Pfizer an die US-Gesundheitsbehörde NIH sowie die Universität von Pennsylvania zahlen, wie Biontech auf Anfrage mitteilte.
791,5 Millionen US-Dollar (rund 759 Millionen Euro) gehen an die US-Behörde, davon übernimmt Pfizer den Angaben zufolge 364,5 US-Dollar (rund 350 Mio. Euro). Die Uni bekommt bis zu 467,0 Millionen US-Dollar (rund 448 Mio. Euro), davon übernimmt Pfizer bis zu 170 Millionen US-Dollar (etwa 163 Mio. Euro). Die Mainzer hatten mit dem US-Pharmariesen Pfizer einen Corona-Impfstoff auf den Markt gebracht.
Nach früheren Angaben von Biontech ging es bei der Auseinandersetzung mit der Universität um «nicht exklusive Rechte» an Patentanmeldungen, die bei dem Covid-19-Impfstoff von Biontech und Pfizer verwendet werden. Beim Streit mit dem NIH - die Abkürzung steht für National Institutes of Health - drehte es sich um Lizenzgebühren und andere damit zusammenhängende Beträge.
Der Vergleich mit dem NIH kam nach Biontech-Angaben am 20. Dezember zustande, der mit der Universität am 23. Dezember. Beide Vereinbarungen stellten kein Eingeständnis der Haftung in Bezug auf erhobene Vorwürfe dar, betonte Biontech. Eine Sprecherin sagte, diese Fälle unterschieden sich von Rechtsstreits mit Konkurrenten wie Moderna oder Curevac. Bei der Universität sowie der Behörde NIH handele es sich um Kooperationspartner.