Monday, March 31, 2025
Elon Musk: Zusammenarbeit endet - Tech-Milliardär will Trump den Laufpass geben
Elon Musk: Zusammenarbeit endet - Tech-Milliardär will Trump den Laufpass geben
Artikel von fka/sfx/news.de • 19 Std. • 2 Minuten Lesezeit
Es ist eine Ankündigung, mit der wohl niemand gerechnet haben dürfte. Nachdem Donald Trump eigens für Tech-Milliardär Elon Musk die Behörde für mehr Effizienz in der Regierung (Department of Government Efficiency, kurz DOGE) gegründet hatte, soll dieser nun planen, dem US-Präsidenten den Laufpass zu geben. Das berichtet aktuell unter anderem das britische Nachrichtenportal "Daily Star".
Elon Musk will Donald Trump den Laufpass geben
Elon Musks Aufgabe beim DOGE besteht darin, Donald Trump dabei zu helfen, die Behördenausgaben zu kürzen und die Bürokratie abzubauen. Doch diese Arbeit scheint sich bereits nach wenigen Monaten dem Ende zu nähern, weshalb der Tesla-Chef Washington D.C. offenbar verlassen will. Sogar ein Datum für das Ende der Zusammenarbeit soll bereits feststehen.
Elon Musk nennt Datum für Ende der Zusammenarbeit mit Donald Trump
Im Interview mit dem Fox-News-Moderator Bret Baier erklärte Elon Musk jüngst, dass er davon ausgeht, dass die Arbeit des DOGE in etwa 130 Tagen abgeschlossen sein wird. Das sei auch der Zeitrahmen, den man vor Beginn der Arbeit festgelegt hatte.
"Skalpell, nicht Beil" - Donald Trump erwartet bei Arbeit des DOGE Feingefühl
Im Bericht des "Daily Star" kommt auch ein DOGE-Mitarbeiter von Elon Musk, Anthony Armstrong, zu Wort. Er erklärte, dass Donald Trump für die Arbeit der Behörde genaue Anweisungen gegeben habe. Statt die Kürzungen mit dem Beil vorzunehmen, sollten sie vorsichtig mit dem Skalpell arbeiten. Sobald also Entscheidungen getroffen sind, wen man entlässt oder an welcher Stelle man Kürzungen vornimmt, liege der "Schwerpunkt darauf, großzügig, fürsorglich und mitfühlend zu sein und jeden mit Würde und Respekt zu behandeln", so Armstrong.
Elon Musks Rolle in der Trump-Regierung hat seit seiner Ernennung immer wieder für Kontroversen gesorgt. Zuletzt hatte der Tesla-Chef sogar an einer Kabinettssitzung teilgenommen, obwohl er keine offizielle Funktion innehat. Tesla wiederum musste große Einbußen hinnehmen. Die Aktie des Unternehmens ist massiv abgestürzt und in den gesamten USA gab es Angriffe und Demonstrationen bei Tesla-Händlern.