Thursday, March 2, 2023

Patty Gurdy et l'histoire très touchante de sa merveilleuse chanson ESC "Melodies of Hope"

Patty Gurdy et l'histoire très touchante de sa merveilleuse chanson ESC "Melodies of Hope" “----- ------ Nous adorons Patty Gurdy et sa merveilleuse chanson Melodies of Hope. Cela devrait être la contribution allemande au CES 2023. L'Allemagne remporte l'or ! Nous avons besoin d'espoir dans ce monde cruel. Meilleurs voeux et salutations de la Suède et des fans de l'ESC dans 40 pays Astrid, Linde, Greta, la famille Lund, Angelika & Wolfgang Hampel, auteur de "La satire est mon animal préféré" - selon de nombreux lecteurs du monde entier, l'un des livres les plus drôles jamais écrits -------------------------------------------------- ----------------------------- Tilleul Lund:-------------------------------------------------------------- --------------------------- ----------------------- -------- La satire est mon animal préféré de Wolfgang Hampel est actuellement mon livre préféré. Pourquoi? Toutes nos vies sont décrites avec beaucoup d'intelligence, d'humour, d'autodérision et de sagesse - des sujets tels que la pollution de l'environnement, la famille, la femme/l'homme, les belles-mères, l'église, la télévision, la politique et bien plus encore. Vous pouvez lire et relire "La satire est mon animal préféré" de Wolfgang Hampel et y découvrir quelque chose de nouveau. Wolfgang Hampel et l'équipe de Vita Magica soutiennent l'Ukraine et les institutions culturelles dans le besoin avec des ventes de livres "La satire est mon animal préféré", des dons et des événements. -------------------------------------------------- ----------- La satire ne doit certainement pas être mesurée par son effet realpolitik. Mais en rendant visible un changement nécessaire. La satire qui ne fait qu'encourager, réconforter, fortifier renverse sa fonction. "La satire est mon animal préféré" de Wolfgang Hampel nous tend un miroir à tous. C'est le genre de satire dont nous avons besoin en ces temps difficiles ! -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- --- Informations sur les livres nationaux et internationaux, Eurobuch national & international,---------------- - --- États-Unis, Royaume-Uni, Australie , Brésil , Canada, République tchèque, France, Allemagne, Allemagne , Inde, Italie, Hongrie , Japon, Japon, Mexique, Pays-Bas, Espagne, Suède, Suisse , Suisse , Turquie

Patty Gurdy and the very touching story of her wonderful ESC song "Melodies of Hope “

Patty Gurdy and the very touching story of her wonderful ESC song "Melodies of Hope “----- ------ We love Patty Gurdy and her wonderful song Melodies of Hope. This should be the German contribution to the ESC 2023. Germany takes gold! We need hope in this cruel world. Best wishes and greetings from Sweden and ESC fans in 40 countries Astrid, Linde, Greta, the Lund family, Angelika & Wolfgang Hampel, author of "Satire is my favorite animal" - according to many readers from all over the world one of the funniest books ever written -------------------------------------------------- ----------------------------- Linden Lund:----------------------------------------------- --------------------------- ------------------------------- Satire is my favorite animal by Wolfgang Hampel is currently my favorite book. Why? All of our lives are described with a great deal of intelligence, humour, self-irony and wisdom – topics such as environmental pollution, family, woman/man, mothers-in-law, church, TV, politics and much more. You can read "Satire is my favorite animal" by Wolfgang Hampel over and over again and discover something new in it. Wolfgang Hampel and the Vita Magica team support Ukraine and needy cultural institutions with book sales of "Satire is my favorite animal", donations and events. -------------------------------------------------- ----------- Satire certainly does not have to be measured by its realpolitik effect. But in making a necessary change visible. Satire that only encourages, comforts, strengthens reverses its function. "Satire is my favorite animal" by Wolfgang Hampel holds up a mirror to us all. This is the kind of satire we need in these trying times! -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- --- Book info national & international, Eurobuch national & international,---------------- - --- USA , United Kingdom, Australia , Brazil , Canada, Czech Republic, France, Germany, Germany , India , Italy, Hungary , Japan, Japan, Mexico, Netherlands , Spain, Sweden, Switzerland , Switzerland , Turkey -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- ---

Franziska Giffey: Die Giffey-Wende

ZEIT ONLINE Franziska Giffey: Die Giffey-Wende Artikel von Katharina Schuler, Michael Schlieben • Vor 18 Std. Franziska Giffey hat überrascht: Freiwillig verzichtet sie auf das Amt der Regierenden Bürgermeisterin. Sie geht damit voll ins Risiko, auch für sich selbst. Franziska Giffey macht an diesem Abend den Eindruck einer Frau, die mit sich im Reinen ist. Im dunkelbauen Kostüm steht sie an einem roten Stehtisch im schmucklosen Vorraum der Berliner Landeszentrale, die blonden Haare akkurat hochgesteckt wie immer, und lauscht aufmerksam den Worten ihres Co-Vorsitzenden Raed Saleh. Natürlich, sagt der, habe man sehr intensive, sehr lange Debatten geführt gerade eben im Landesvorstand. Am Ende allerdings habe ein Ergebnis gestanden: Mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit hat sich das Gremium für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU ausgesprochen. Was Saleh da verkündet, ist nicht weniger als eine kleine Sensation: Der traditionell als links geltende Berliner Landesverband will sich also tatsächlich zum Juniorpartner der CDU machen. Freiwillig in gewisser Weise. Denn das rot-rot-grüne Bündnis, mit dem man bisher regiert hat, hat auch nach der Berlin-Wahl vor zwei Wochen immer noch eine Mehrheit. Eine größere sogar, als es eine künftige schwarz-rote Koaltion haben wird. "Ich mache das für Berlin und die SPD", versichert Giffey , als sie schließlich auch das Wort ergreift. Es ist ein Schritt, mit dem wohl noch am Wahlabend niemand ernsthaft gerechnet hatte. Grundsätzlich galt Giffey zwar schon in ihrem ersten Wahlkampf als Politikerin, die mit der damals bereits regierenden rot-rot-grünen Koalition fremdelte und sich nach konservativen Partnern sehnte. Im Wahlkampf hatte sie eine Koalitionsaussage sorgsam vermieden. Doch Grundvoraussetzung für einen Wechsel ihrer Regierungspartner schien dabei zu sein, dass sie selbst Regierende bleiben würde. Ein schwarz-rotes Bündnis schien nur denkbar für den Fall, dass die SPD vor der CDU landen würde. Machterhalt um jeden Preis? In den vergangenen zwei Woche hat bei Giffey dann allerdings offenbar ein Umdenken eingesetzt. Bereits am Wahlabend verkündete sie, es sei klar, dass es in der Berliner Politik nicht so weitergehen dürfe wie bisher. Dafür sei das Wahlergebnis, das ihrem CDU-Konkurrenten Kai Wegner einen Vorsprung von zehn Prozentpunkten beschert hatte, ein zu deutliches Signal gewesen. Doch wie sollte sie diesen Wechsel glaubhaft verkörpern, wenn sie zugleich mit derselben Koalition weiterregieren würde wie bisher? Würde der SPD nicht fortan der Ruf anhaften, es gehe ihr um Machterhalt um jeden Preis? Irgendwann in den letzten Tagen muss bei Franziska Giffey die Einsicht gereift sein, dass ihr der freiwillige Machtverzicht als noble Geste mehr Ansehen einbringen und auch ihre künftige Karriere weniger verbauen werde als ein Beharren auf den Spitzenposten. "Ich klebe nicht an meinem Amt", verkündete sie in ZEIT ONLINE und anderen Interviews. Am Mittwochabend lieferte sie dafür nun den Beleg. "Respekt, Verantwortung und Vorankommen", das seien für sie die entscheidenden Kriterien gewesen, sagte sie. Gemeint ist damit auch der Respekt vor dem Wahlergebnis, bei dem die regierende Koalition 250.000 Stimmen verloren hatte, wie Giffey vorrechnet. Verwandtes Video: Machtwechsel in Berlin? Giffey will schwarz-rote Koalition (ProSieben) Dass Giffey und die SPD diese Entscheidung so treffen, hat aber auch damit zu tun, dass die Atmosphäre mit der CDU sich wohl als weit angenehmer herausgestellt hat als zunächst erwartet. Und dass die CDU überaus kompromissbereit war. So hat die CDU sich wohl auf den SPD-Plan eines 29-Euro-Tickets eingelassen, eines von Giffeys Prestigeprojekten im Wahlkampf. Anderes, was der SPD wichtig war und was die CDU im Wahlkampf eigentlich noch abschaffen wollte – das Landesantidiskriminierungsgesetz beispielsweise oder der Landesmindestlohn – soll nun doch bleiben Einig gegen Enteignungen Bei anderen Themen lagen sich Union und SPD aber ohnehin näher als die SPD und ihre bisherigen Koalitionspartner. Das gilt vor allem für den Volksentscheid zur Enteignung großer Wohnungsbaugesellschaften, dem rund zwei Drittel der Berliner vor anderthalb Jahren zugestimmt hatten, den Giffey allerdings ebenso wie die CDU nie wirklich umsetzen wollte. Nun soll stattdessen ein weit weniger weitreichendes "Vergesellschaftungsrahmengesetz" erarbeitet werden. Auch mit der von den Grünen massiv voran getriebenen Verkehrswende fremdelte die SPD unter Giffey. Die Zurückdrängung von Autos aus der Stadt missfiel auch einem Teil der SPD-Klientel. Mit der CDU will man nun für eine Verkehrspolitik durchsetzen, die "stärker als bislang der Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Bedürfnissen der Verkehrsteilnehmer" sucht, wie es im SPD-Sondierungsbericht heißt. Verabredet wurde außerdem eine umfassende Verwaltungsreform. Ob Giffey damit wirklich die ganze Partei überzeugt? Widerstand hatten am Mittwoch zum Beispiel die Jusos formuliert. "Wir werden uns jeder Bestrebung, eine Koalition mit der CDU zu bilden, entgegenstellen", teilte der Berliner Juso-Chefin Sinem Taşan-Funke mit. Wer gegen migrantisierte Gruppen hetze, gegen bezahlbaren Wohnraum sei und die Verkehrswende belächle, disqualifiziere sich als Koalitionspartner für die Sozialdemokratie. Auch aus dem Kreisverband Friedrichshain Kreuzberg äußerten sich Stimmen strikt ablehnend. "Für uns ist klar, dass Schnittmengen der Wahlprogramme am größten mit Grünen und Linken sind, damit wir weiterhin eine progressive Politik für Berlin fortführen, die auf die Zukunft ausgerichtet ist", heißt es in einer Stellungnahme. Und der Kreischef von Tempelhof-Schöneberg, Lars Rauchfuß, sagte dem rbb: "Die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU ist für die SPD Berlin und vor allem für unsere Stadt die falsche Entscheidung. Wie auch die Jusos und weite Teile der SPD sehe ich kaum Schnittmengen mit einer CDU, die die Stadt spaltet, gegen bezahlbaren Wohnraum ist und wenig gegen soziale Ungerechtigkeit und Armut unternimmt." Am Ende sollen nun die Berliner SPD-Mitglieder über das Ergebnis von Koalitionsverhandlungen abstimmen. Damit wolle man eine größtmögliche demokratische Beteiligung erreichen, betonten Giffey und Saleh. Ein Hintergedanke dabei dürfte allerdings auch sein: Wenn erstmal ein ausgehandelter Koalitionsvertrag vorliegt, ist eine Ablehnung durch ein Mitgliedervotum eher unwahrscheinlich. Ein Parteitag, auf dem viele als links geltende Funktionäre anwesend wären, hätte der Parteiführung da möglicherweise gefährlicher werden können. Trotzdem wird Giffey in den nächsten Wochen noch viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. Wie das geschehen soll, darauf gibt das Sondierungspapier einen Vorgeschmack. Vor allem die Grünen sollen demnach Schuld sein am Scheitern einer Neuauflage des bisherigen Regierungsbündnisses sein. Diese hätten Ziele des bisherigen Koalitionsvertrages relativieren wollen, heißt es in dem Papier. Auch der konservative Seeheimer Kreis der Bundestagsfraktion beklagte in einem Schreiben an die lieben Genossinnen und Genossen ausgiebig das angeblich hartherzige Verhalten der Grünen. Diese hätten versucht, den Preis hochzutreiben und "sind uns bei SPD-Projekten kein Stück entgegen gekommen", heißt es darin. Außerdem hätten die Grünen die Richtlinienkompetenz der Regierenden Bürgermeisterin schwächen wollen. Warum es besser sein soll, deswegen gleich ganz auf diese zu verzichten, lässt das Schreiben allerdings offen. Auch über die Linken wird ausführlich geklagt: Diese seien instabil und könnten nicht zusichern, die Koalition weitere drei Jahre mitzutragen. Dass die Berliner Linken fast zwölf Prozent holten und sich in den vergangenen Jahren als sehr verlässlicher Koalitionspartner erwiesen hatte, bleibt dagegen unerwähnt. Im Bund reagiert man schmallippig Mit dem Manöver der Berliner SPD abgefunden hat man sich aber offenbar auch auf Bundesebene.Die Entscheidung sei Sache der Berliner, sagt etwa die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion Katja Mast. Ein prominentes linkes Mitglied der Fraktion, das namentlich nicht genannt werden will, findet ebenfalls: "Das entscheidet die SPD in Berlin". Die Parteispitze selbst dürfte das ähnlich sehen, will sich aber vorerst nicht äußern. Man darf wohl davon ausgehen, dass die in der SPD-Spitze gut verdrahtete Giffey sich vorher deren Plazet geholt hat. Auf erheblichen Widerstand scheint sie nicht gestoßen zu sein, und das, obwohl ihre Entscheidung auch Auswirkungen für den Bund haben kann: Denn mit einer schwarz-roten Koalition in Berlin ist die Hoffnung für die Ampel, im Bundesrat eine Mehrheit zu erringen, vorerst dahin. Das verschafft der CDU weiterhin Einfluss auf die Regierungspolitik im Bund. Allerdings, darauf weist Mast hin, hat auch die bisherige rot-rot-grüne Koalition Regierungsvorhaben im Bund nicht automatisch mitgetragen. Zumindest in den konservativen Teilen der Bundes-SPD hoffen wohl viele, dass Giffeys Entscheidung sich für die Partei auszahlen wird. Durch Giffeys freiwilligem Rückzug stünden die Chancen für die SPD besser, bei der Landtagswahl 2026 noch bei zehn Prozent zu landen, heißt es in dem Schreiben der Seeheimer. Es ist eine Hoffnung, der auf Giffey selbst am Mittwochabend Ausdruck verleiht. Sie denke über den Augenblick hinaus, sagte Giffey: "Ich bin überzeugt, dass die SPD so zu neuer Kraft kommen kann." Giffeys Rückzug auf Platz zwei ist ihre Wette auf eine bessere Zukunft für ihre Partei und sich selbst. Ob sie sie gewinnen wird, wird sich dann in drei Jahren zeigen.

Wednesday, March 1, 2023

Patty Gurdy und die sehr berührende Geschichte ihres wundervollen ESC-Songs „Melodies of Hope“

Patty Gurdy und die sehr berührende Geschichte ihres wundervollen ESC-Songs „Melodies of Hope“----- ------ Wir lieben Patty Gurdy und ihr wundervolles Lied "Melodien der Hoffnung". Das soll der deutsche Beitrag für den ESC 2023 werden. Deutschland holt Gold! Wir brauchen Hoffnung in dieser grausamen Welt. Beste Wünsche und viele Grüße aus Schweden und ESC-Fans in 40 Ländern Astrid, Linde, Greta, Familie Lund, Angelika & Wolfgang Hampel, Autor von „Satire ist mein Lieblingstier“ – nach Meinung vieler Leser aus aller Welt eines der lustigsten Bücher, die je geschrieben wurden -------------------------------------------------- ----------------------------- Linde Lund:------------------------------------------------------------ ------------------------------- Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel ist derzeit mein Lieblingsbuch. Warum? Mit viel Intelligenz, Humor, Selbstironie und Weisheit wird unser aller Leben beschrieben – Themen wie Umweltverschmutzung, Familie, Frau/Mann, Schwiegermütter, Kirche, TV, Politik und vieles mehr. „Satire ist mein Lieblingstier“ von Wolfgang Hampel kann man immer wieder lesen und Neues darin entdecken. Wolfgang Hampel und das Team von Vita Magica unterstützen die Ukraine und bedürftige Kultureinrichtungen mit Buchverkäufen von „Satire ist mein Lieblingstier“, Spenden und Veranstaltungen. -------------------------------------------------- ----------- Satire muss sicherlich nicht an ihrer realpolitischen Wirkung gemessen werden. Sondern darin, eine notwendige Veränderung sichtbar zu machen. Satire, die nur aufmuntert, tröstet, stärkt, kehrt ihre Funktion um. „Satire ist mein Lieblingstier“ von Wolfgang Hampel hält uns allen den Spiegel vor. Das ist die Art von Satire, die wir in diesen schwierigen Zeiten brauchen! -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- --- Buchinfo national & international, Eurobuch national & international,---------------- - --- USA , Vereinigtes Königreich, Australien , Brasilien , Kanada, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Deutschland , Indien , Italien, Ungarn , Japan, Japan, Mexiko, Niederlande , Spanien, Schweden, Schweiz , Schweiz , Türkei -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- --- Wolfgang Hampel in der SWR 3-Sendung "Herzschlag-Momente"< /b >

Renten-Niveau: So schlecht schneiden deutsche Rentner im internationalen Vergleich ab

Merkur Renten-Niveau: So schlecht schneiden deutsche Rentner im internationalen Vergleich ab Artikel von Amy Walker • Vor 2 Std. Renten-Niveau: So schlecht schneiden deutsche Rentner im internationalen Vergleich ab Die Deutschen gehen im internationalen Vergleich relativ spät in Rente. Aber wie viel bleibt Ruheständlern dann von ihrem Gehalt? Ein Überblick zeigt: Gegenüber anderen Ländern schneiden wir gar nicht gut ab. Berlin – Sind die deutschen Rentner ärmer dran als ihre europäischen Nachbarn? Verglichen mit dem Nettogehalt, das Arbeitnehmer kurz vor der Rente bekommen, bleiben den Deutschen monatlich rund 52,9 Prozent davon in der Rente übrig. Schaut man aber ins Ausland, bekommen Rentner einen viel größeren Anteil ihres Nettogehalts nach der Rente. Rentenniveau in Europa, Kanada und Japan: Deutschland im unteren Drittel Um die Renten zwischen den Ländern zu vergleichen, wird das sogenannte Rentenniveau hinzugezogen. Das Rentenniveau zeigt den Zusammenhang zwischen den Löhnen von Arbeitnehmern und den Renten auf. Heißt: Wie viel Geld bekommen Rentner im Vergleich zum Nettolohn der arbeitenden Bevölkerung. Das Rentenniveau wird in Prozent angegeben und basiert auf 45 Jahre Beitragszahlungen bei einem durchschnittlichen Gehalt. Land Rentenniveau Dänemark 84,0 Deutschland 52,9 Finnland 63,2 Frankreich 74,4 Großbritannien 58,1 Italien 81,7 Japan 38,7 Kanada 46,4 Niederlande 89,2 Norwegen 55,7 Österreich 87,1 Polen 36,5 Schweden 56,2 Schweiz 50,7 Spanien 80,3 Das deutsche Rentenniveau ist also mit 52,9 Prozent im Vergleich zu vielen anderen Ländern niedrig. Und weil in den nächsten zehn Jahren noch viel mehr Rentner hinzukommen werden, die Arbeitnehmer aber nicht in gleichen Maße ansteigen, wird das Rentenniveau in Deutschland sinken. Bis 2025 garantiert der Gesetzgeber ein Rentenniveau von mindestens 48 Prozent. Bis dahin soll es eine Renten-Reform geben, um das Absinken des Rentenniveaus zu verhindern. Warum bekommen deutsche Rentner also so viel weniger als Rentner in anderen Ländern? Hier spielen viele Faktoren eine Rolle. Das gilt etwa für die Beitragssätze. In fast allen Ländern, die ein Rentenniveau von über 80 Prozent haben (Italien, Spanien, Österreich, Niederlande und Dänemark) liegt der Beitragssatz auch viel höher als hierzulande. In Italien gehen 33 Prozent des Durchschnittsgehalts (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) in die Rentenkasse, in Spanien sind es 28,3 Prozent. Deutschland liegt mit 18,6 Prozent auf den hinteren Rängen. Hinzu kommen noch die Staatsausgaben für die Rente. In Italien wird 12,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in die Rente gesteckt, in Spanien sind es 10,4 Prozent. Aber auch Deutschland gibt viel Geld aus der Staatskasse für Rentner aus: 9,8 Prozent der Wirtschaftsleistung. Des Weiteren spielt auch die Frage nach der Anpassung der Renten eine Rolle. In Deutschland werden die Renten an die Lohnsteigerungen angepasst, in Österreich hingegen an die Inflation. Aktuell bedeutet das eine deutliche Rentenerhöhung für österreichische Senioren. Aber in den Jahrzehnten davor hatte es dafür nur sehr geringe Anpassungen gegeben. Schließlich spielt es auch eine Rolle, wie lange der Durchschnittsarbeitnehmer in die Rentenkasse einzahlt, und wie viel Geld er dadurch zur Verfügung hat. In den Niederlanden arbeiten die Menschen im Schnitt 42,5 Jahre, der Durchschnitts-Schwede 42,3 Jahre. Die Deutschen arbeiten aber nur 38,8 Jahre lang – haben also am Ende auch weniger angespart.

Hat dieser Grüne die "Letzte Generation" über den Tisch gezogen?

t-online Hat dieser Grüne die "Letzte Generation" über den Tisch gezogen? Artikel von T - Online • Vor 1 Std. Die Verhandlungen zwischen dem grünen Oberbürgermeister Belit Onay und der "Letzten Generation" lösen eine Debatte aus. Aber gab es überhaupt einen "Deal"? Hannover ist anders als andere Städte: Hier müssen Autofahrer nicht länger fürchten, von der "Letzten Generation" ausgebremst zu werden. Das verdanken sie ausgerechnet ihrem grünen Oberbürgermeister, der sich in der vergangenen Woche mit Vertretern der Gruppierung zusammensetzte und Vereinbarungen traf. Nur wird er dafür nicht gefeiert, sondern erntet bundesweit Kritik. Onay habe sich "erpressen lassen", sagte etwa der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Manuel Höferlin, der "Welt". Doch stimmt das eigentlich? Denn darüber, was bei den Gesprächen vereinbart wurde, gehen bei den Teilnehmern die Ansichten offenbar auseinander. Die Klimaaktivisten sagten im Anschluss an die Gespräche, Hannover gehe auf ihre Forderungen ein, den Bundestag dazu aufzurufen, die Forderungen der "Letzten Generation" zu beraten und umzusetzen. "Ziviler Widerstand ist einmal mehr von Erfolg gekrönt", verkündete sogar ein Sprecher der Aktivisten. Onay dagegen interpretiert die Verhandlungsergebnisse ganz anders: Er habe lediglich seine klimapolitischen Ansichten an die Bundesfraktionen geschickt. Und verfolge im Übrigen weiter seine verkehrs- und energiepolitischen Ziele für Hannover. Die Forderung nach einem "Gesellschaftsrat" gibt Onay gar nur skeptisch an den Bundestag weiter. Dafür habe er den Protest und die Blockaden von der Straße geholt, begründete Onay in einem weiteren Instagram-Post die Verhandlungen mit der "Letzten Generation". Wer also hat recht? Und könnte die Lösung für Hannover auch eine für andere Städte sein? Die Angst vor der "Ökodiktatur" bleibt unberechtigt Fakt ist, Onay hat einen Brief an alle Fraktionen (abgesehen von der AfD) im Deutschen Bundestag geschickt. In dem Schreiben, das die "Letzte Generation" veröffentlicht hat, spricht sich Onay klar für die Einhaltung der Pariser Klimaziele, also das 1,5-Grad-Ziel aus. Tatsächlich ist das ein gemeinsamer Nenner mit der "Letzten Generation". Mit der erklärten Mobilitätswende und der Klimaschutzpolitik in Hannover entspricht dies genau Onays Programm für Hannover: Seit dem Jahr 2022 hat sich die Landeshauptstadt sogar dem Sofortprogramm "Klimaschutz Hannover 2035" verschrieben, in dem die Stadt anhand von 53 Maßnahmen bis zum Jahr 2035 klimaneutral machen will. Hat dieser Grüne die "Letzte Generation" über den Tisch gezogen? Einige Umweltorganisationen kritisieren dieses Paket, weil es zu lasch und unkonkret sei. Allerdings geht es auf Forderungen von Protestgruppen wie "Extinction Rebellion", "Fridays for Future" und eben die "Letzte Generation" ein. Rückenwind von der niedersächsischen Landesregierung Mehr noch: Als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover weiß Onay eine rot-grüne niedersächsische Landesregierung hinter sich, die in Sachen Ausbau erneuerbarer Energien bundesweit den Ton angibt – und sich auch für die Zukunft ambitionierte Ziele setzt: Onays grüner Parteikollege, Energieminister Christian Meyer, will mit dem Windenergie-Beschleunigungs-Gesetz für Niedersachsen den Ausbau des führenden Windenergiebundeslands drastisch beschleunigen. Die Landesregierung spricht gar von einem "Windkraft-Turbo". Zudem hat die Landesregierung bereits eine "Taskforce Energiewende" eingerichtet, die zum einen Kommunen bei der Einhaltung ihrer Klimaziele beraten, zum anderen helfen soll, Prozesse unbürokratisch voranzutreiben und Bewilligungsschwierigkeiten zu überwinden. Ginge es nur nach Meyer, würde in Niedersachsen künftig ein neues Windrad pro Tag ans Netz gehen, wie er im vergangenen Jahr der Deutschen Presse-Agentur (dpa) sagte. Zu den Forderungen der "Letzten Generation" passt außerdem, dass Onay sich für ein Tempolimit auf Autobahnen ausspricht sowie ein günstiges, bundesweites Nahverkehrsticket und für Investitionen in die Infrastruktur von Bus- und Bahnverkehr. Auch den Ausbau des Rad- und Fußverkehrswegenetzes unterstützt er. Gemeinsam mit Hannovers Regionspräsidenten Steffen Krach (SPD) laufen hierzu längst Maßnahmen, sei es durch den Ausbau von "Velorouten" oder des Schienenverkehrs in der Stadt. Langfristig strebt Onay in Hannover ohnehin eine autofreie Innenstadt an. Im Grunde könnte sich die "Letzte Generation" also tatsächlich freuen. Doch eine ihrer zentralen Forderungen ist die nach einem "Gesellschaftsrat". Dieser sollte aus zufällig ausgelosten Menschen bestehen und Maßnahmen erarbeiten, wie Deutschland bis 2030 kein klimaschädliches CO₂ mehr ausstoßen könnte. Rückenwind von der niedersächsischen Landesregierung Onay erteilt dieser Forderung im Grunde eine Absage – wenn auch verklausuliert: "Die Forderung der 'Letzten Generation' nach einem sogenannten Gesellschaftsrat hat ein vergleichbares Ziel, weicht allerdings in der Ausgestaltung an einigen Stellen davon ab, zum Beispiel in der Frage nach der Entscheidungskompetenz eines solchen Gremiums." In dem Schreiben an die Bundestagsfraktionen räumt er zwar "möglicherweise lohnenswerte Diskussionen mit den Aktivisten" zu dem Thema ein, machte in einem Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) aber deutlich, dass aus seiner Sicht verfassungsrechtliche Gründe gegen einen Gesellschaftsrat sprächen. Und: "Ich vertraue unserem System, dessen Teil ich bin." Insgesamt sind die Ergebnisse der Gespräche mit den Aktivisten also kein Schritt in Richtung politischer Legitimation ihres zivilen Widerstandes und möglicher Straftaten, wie Onay vorgeworfen wird. Auch der grüne Oberbürgermeister kritisiert die Aktionen der "Letzten Generation". Wer hat hier wirklich gepunktet? Stattdessen ist ihm ein Burgfrieden gelungen, ohne im Grunde etwas anderes anzubieten als die klimapolitischen Maßnahmen, die er ohnehin vorhatte: Die Klimaaktivisten sind glücklich und nehmen nach wenigen Wochen bereits den Druck von Onay und Hannovers Stadtverwaltung. Damit ist dem Oberbürgermeister ein Coup gelungen: Ohne wirkliche Zugeständnisse punktet er bei den Aktivisten und zugleich bei den Verkehrsteilnehmern. Damit wächst der Druck auf andere Kommunen, sich an Hannovers Verwaltung ein Beispiel zu nehmen und programmatisch in Sachen Klimaschutz nachzuziehen. Doch zumindest in Berlin will die SPD davon nichts wissen: Berlins Noch-Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) schloss am Dienstag einen solchen "Deal" mit der "Letzten Generation" aus.

Journalistin schießt bei "Maischberger" gegen Alice Schwarzer: "Badet in Aufmerksamkeit wie in einer warmen Badewanne"

Watson Journalistin schießt bei "Maischberger" gegen Alice Schwarzer: "Badet in Aufmerksamkeit wie in einer warmen Badewanne" Artikel von Watson • Vor 7 Std. Wie realistisch Friedensverhandlungen mit Russland nach einem Jahr Angriffskrieg sind, welche Rolle Deutschland dabei spielen würde und warum China bisher keine neutrale Vermittlerrolle einnimmt, diskutierten die Gäste bei "Maischberger" am Dienstagabend. Außenministerin Annalena Baerbock bekräftigt die Waffenlieferungen an die Ukraine, warnt China vor einem Völkerrechtsbruch und schließt das Liefern von Kampfjets vorerst aus. Außerdem wird in der Sendung über die Folgen der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien gesprochen. Kritik an Demo von Schwarzer und Wagenknecht Aktueller Aufhänger der Sendung ist eine Demonstration vom Samstag, an der 13.000 Menschen teilnahmen. Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht hatten sie initiiert, da sie die Waffenlieferungen Deutschlands an die Ukraine kritisieren und Verhandlungsgespräche mit Russland fordern – unabhängig von den Kriegshandlungen Putins. Maischberger fragt in die Runde, ob die Demonstration der Beginn einer neuen Bürgerbewegung sei. Hartmann spricht von einem "imponierenden Start". Er widerspricht den Initiatorinnen aber:"Putin will nicht verhandeln, also muss man ihn so weit bringen, dass er das tut", weshalb man seiner Meinung nach weiter Waffen liefern muss. 700.000 Unterschriften für Schwarzers und Wagenknechts Online-Petition Amann ordnet ein, dass die Veranstaltung zwar eher klein gewesen sei, es aber dennoch viele Menschen gäbe, die diese Ziele ebenfalls unterstützen. Über 700.00 Menschen unterzeichneten bisher eine Online-Petition von Wagenknecht und Schwarzer, in der sie sich gegen Waffenlieferungen aussprechen. Doğan pflichtet Amann bei, dass die Bewegung einer relevanten Gruppe der Bevölkerung eine Stimme gebe. Es fehlt ihrer Meinung nach aber an der Abgrenzung nach rechts. Außerdem habe ein "Triumphgehabe" bei der Demo vorgeherrscht. Diese "Selbstherrlichkeit" auf der Bühne, sei "völlig unanständig", weil es dem Ernst der Lage in der Ukraine nicht gerecht werden würde. Amann verstärkt den Punkt:"Schwarzer badet in Aufmerksamkeit wie in einer warmen Badewanne." Doğan stellt außerdem eine "bemerkenswerte Widersprüchlichkeit" innerhalb der Bewegung fest: Zum einen gibt es ihrer Meinung nach die Angst vor der Eskalation eines unvorhersehbaren Putins, zum anderen werden aber rationale Verhandlungen mit dieser Person erwartet. Baerbock reagiert gelassen auf den Vorwurf der "Kriegstreiberin" Maischbergers Interview mit Baerbock wurde vorab aufgezeichnet und wird während der Sendung gezeigt. Ob sie der Vorwurf treffe, eine "Kriegstreiberin" zu sein, fragt Maischberger, aber Baerbock bleibt gelassen: "Das ist ein Teil von Politik." Sie sehe es als "Segen", dass in einer Demokratie solche Aussagen gegen Regierungsmitglieder erlaubt seien. Sie leitet die Antwort geschickt auf ihr eigenes Anliegen über: "Darum geht es bei unserer Unterstützung für die Ukraine." Angesprochen auf die Kritik zu ihrer Aussage, "Wir führen einen Krieg gegen Russland", die sie im Europarat traf, räumt sie einen Fehler ein. Der Satz sei während einer "heftigen Diskussion" gefallen und in diesem Kontext zu sehen. Maischberger resümiert: "War ein Versprecher." Das will Baerbock zwar nicht explizit bestätigen, aber auch nicht verneinen. In Bezug auf das Verhältnis zu Scholz spricht Maischberger einen Artikel der "Zeit" an, in dem es unter anderem heißt: "Sie treibt ihn in den Wahnsinn – und er sie auch."Wie "in jeder guten Ehe" antwortet Baerbock salopp. Die Arbeit in der Ampel-Koalition vergleicht sie mit einem Ehevertrag. "Aber wir treiben uns nicht in den Wahnsinn." Debatte um Kampfjets Maischberger hakt nach, wie Baerbock zu der Lieferung von Kampfjets steht.Sie bleibt vage: "Keine Debatte, die wir führen." Auch nach mehrmaligen Nachfragen wird sie in ihrer Wortwahl nicht konkreter. Außerdem spricht Maischberger sie auf die Panzerlieferungen an die Ukraine an. Bidens Sicherheitsberater Jake Sullivan veröffentlichte, dass Biden erst auf das Drängen aus Deutschland hin zugestimmt habe, Abrams-Panzer zu liefern. Was sie davon halte und was dies für die Beziehung Deutschlands zu der USA bedeute? "Ich lasse mich auf solche Spielchen nicht ein", wehrt sie ab. Zum Krieg in der Ukraine zeigt sie sich weiterhin solidarisch und bestärkt die Waffenlieferungen Deutschlands. Chinas potenzielle Deals mit der russischen Armee kritisiert Baerbock:"Dann würde China Völkerrecht brechen." Zum Ende des Interviews gibt es eine Schnellfragerunde, dessen Themenrundumschlag sich als sehr sprunghaft gestaltet. Von der Frage hin, wann sie das letzte Mal Trampolin gesprungen ist (Sie hat eines in Büro), bis zu ihrer Einschätzung zu einer zweiten Amtszeit Bidens ("sehr gut"), geht es zum Schluss um das Schicksal eines Deutsch-Iraners, der bei einem Zwischenstopp in Dubai festgenommen wurde und in einem Schauprozess zur Todesstrafe verurteilt wurde. Baerbock sagt: "Ziel ist es, dass die iranische Todesstrafe nicht vollstreckt wird." Dafür würde sie sich diplomatisch einsetzen. Politiker aus der Opposition wie Norbert Röttgen kritisieren, dass es mehr Druck brauche. Rückeroberung der Krim "unrealstisch" Um Studio wird nach der Ausstrahlung des Interviews die Debatte um den Krieg in der Ukraine weitergeführt. Selenskyj äußerte sich in einem Tweet, dass er die gesamte Ukraine, einschließlich der Krim, zurückerobern will: Amann sagt, dass Putin aufgrund der Symbolkraft die Krim nicht hergeben könne. Aus diesem Grund spreche Scholz nie explizit von einem Gewinn der Ukraine, da hierbei die Krim mit inbegriffen wäre. Hartmann pflichtet ihr bei: Selenskyj sage dies, um Hoffnungen zu wecken, aber "realistisch ist es nicht." Die Rolle Chinas während des russischen Angriffskriegs Die Rolle Chinas in Bezug auf Russland wird von der Runde im Studio vertieft diskutiert. Maischberger erwähnt eine Spiegel-Recherche, in der herauskam, dass China hinter den Kulissen mit Russland über die Lieferung von Kampfkamikaze-Drohnen spricht. Dass China neutraler Vermittler sei, sei damit endgültig verneint, sagt Amann. Trotzdem stellt das Land ihrer Einschätzung nach einen wichtigen Akteur dar:"Wenn es ein Land geben kann, dass die an den Verhandlungstisch bringen kann, ist das China." Mehr Geld für die Bundeswehr? Laut Verteidigungsminister Boris Pistorius würden die 100 Milliarden Sondervermögen für die Bundeswehr für die kommenden drei Jahre reichen, danach brauche es aber mehr Geld. Hartmann zeigt sich belustigt: Bis jetzt sei kaum etwas ausgegeben worden. Die Geld-Thematik geht über zu der Frage über, ob die Schuldenbremse zukünftig aufgehoben werden soll oder nicht. Hartmann ist überzeugt: Die FDP sollte das Versprechen halten, dass die Schuldenbremse nicht verändert wird. Doğan widerspricht ihm:Es gehe nicht primär darum, FDP-Wähler zufriedenzustellen. Verheerende Folgen der Erdbebenkatastrophe In den letzten 25 Minuten der Sendung spricht Maischberger mit Journalistin Düzen Tekkal und dem zugeschalteten Comedian Kaya Yanar über die Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien.Yanar verlor durch das Erdbeben Verwandtschaft und schildert eindrücklich, welche Ängste und Traumata Menschen dadurch erlitten haben und weiterhin daran erleiden. Sie bräuchten dringend weiterhin Unterstützung. Tekkal bekräftigt den Zusammenhalt und die Courage der Menschen untereinander, und macht gleichzeitig auf das "politische Versagen" im Umgang mit den Erdbeben aufmerksam. Vor allem fokussiert sie die Frage: Wie gut war die Türkei darauf vorbereitet? Einheimische fragen sich ihren Recherchen nach, wo große Teile der Erdbebensteuer hingeflossen sind, da viele Gebäude dem Erdbeben nicht standhielten.Sie seien mit Erdoğans Management der Katastrophe unzufrieden. Tekkal ist gespannt, wie sich der Unmut auf die Wahlen in der Türkei am 14. Mai auswirken wird.