Sunday, November 3, 2024

US-Wahl: »New York Times« warnt vor Donald Trump

Betty MacDonald fan club Gründer Wolfgang Hampel: "Terminator" Arnold Schwarzenegger unterstützt Kamala Harris. Jeder vernünftige Mensch auf der ganzen Welt stimmt Arnold Schwarzenegger aus ganzem Herzen zu: 'Donald Trump hat einen Putsch versucht, indem er die Menschen mit Lügen in die Irre führte. Er ist ein gescheiterter Anführer. Donald Trump wird als der schlechteste Präsident in die Geschichte eingehen.' Warum? Donald Trump stellt sein Ego und eigenes Wohl immer sehr weit über dem seines Landes und der Welt!"-------------------- Wolfgang Hampel, Autor von "Satire ist mein Lieblingstier", nach Meinung vieler Kritiker und Leser weltweit eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten, zweifacher Betty MacDonald Memorial Award Preisträger, Gewinner des SWR Ingrid Noll Wettbewerbs, TV, Radio, Pressestimmen und berühmte Fans------------------------------------- DER SPIEGEL US-Wahl: »New York Times« warnt vor Donald Trump Florian Merkel • 2 Std. • 1 Minute Lesezeit Die »New York Times« hat in einem Meinungsbeitrag mit deutlichen Worten Position im US-Wahlkampf bezogen. Und hält es damit anders als die Konkurrenz von der »Washington Post«. Kurz vor der US-Präsidentenwahl am 5. November hat die »New York Times« mit klaren Worten vor dem Republikaner Donald Trump gewarnt. Ein Meinungsartikel der Zeitung mahnt: »Wählen Sie, um die Trump-Ära zu beenden.« In dem knappen Beitrag, der auf zahlreiche frühere Artikel des Blattes verlinkt, heißt es unter anderem: »Sie kennen Donald Trump schon. Er ist ungeeignet zu führen.« Er habe versucht, eine Wahl zu untergraben und bleibe eine »Bedrohung für die Demokratie«. Trump lüge und sei korrupt und werde der Bevölkerung schaden. Eine weitere Amtszeit des Ex-Präsidenten würde dem Klima schaden und Autokraten stärken. »Die Amerikaner sollten Besseres verlangen«, heißt es weiter. Mit dem jüngsten Meinungsbeitrag verleiht die »New York Times« ihrer bereits im Oktober abgegebenen Wahlempfehlung für die Demokratin Kamala Harris Nachdruck. Umfragen zufolge dürfte die Wahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Kandidaten werden. Mit der klaren Stellungnahme für eine Seite setzt sich die »New York Times« von ihrem Konkurrenzblatt »Washington Post« ab, die erstmals seit 1988 keine Empfehlung für die US-Präsidentenwahl aussprach. Reporter der »Washington Post« berichteten, die Entscheidung sei von Amazon-Gründer Jeff Bezos als Besitzer der Zeitung getroffen worden. Dafür hatte es viel Kritik gegeben.