Sunday, April 20, 2025

Donald Trump: "Verdammter Schwachkopf" - Fassungslosigkeit nach TV-Interview des US-Präsidenten

Donald Trump: "Verdammter Schwachkopf" - Fassungslosigkeit nach TV-Interview des US-Präsidenten news.de-Redakteurin Franziska Kais • 7 Std. • 2 Minuten Lesezeit Donald Trump glaubt, die Zolleinnahmen könnten die Einkommenssteuer ersetzen. ・Donald Trump blamiert sich in TV-Interview ・US-Präsident glaubt, Zoll-Einnahmen können Einkommenssteuer ersetzen ・Trump für Aussagen bei X als "verdammter Schwachkopf" verspottet Donald Trump will die Vereinigten Staaten "befreien" und hat deswegen vor wenigen Wochen hohe Zölle gegen die ganze Welt erlassen. Damit hat er die Weltwirtschaft ins Chaos gestürzt und an den Finanzmärkten für ein Börsenbeben gesorgt. Donald Trump blamiert sich in TV-Interview Doch während der US-Präsident für seine ausufernde Zollpolitik von allen Seiten und aus jedem politischen Lager Gegenwind erfährt, ist er selbst weiterhin überzeugt davon, den richtigen Pfad eingeschlagen zu haben und die Vereinigten Staaten in ein goldenes Zeitalter zu führen. Entsetzen über Trump-Aussage im TV - Zölle könnten Einkommenssteuer ersetzen So hatte der Republikaner in einem TV-Interview mit Moderatorin Rachel Campos-Duffy auf dem spanischsprachigen Ableger des Senders Fox News jüngst sogar die abstruse Behauptung aufgestellt, dass seiner Meinung nach sogar die "reale Chance" bestehe, dass die Zoll-Einnahmen die Einkommenssteuer ersetzen könnten. Donald Trump als "verdammter Schwachkopf" beschimpft Im Netz sorgte diese Trump-Aussage für Fassungslosigkeit. Auf dem Trump-kritischen X-Account "Republicans against Trump", wo der entsprechende Ausschnitt des Interviews zu finden ist, beschimpfte man den US-Präsidenten als "verdammten Schwachkopf". Auch in den Kommentaren brachten Dutzende X-Nutzer und -Nutzerinnen ihr Entsetzen zum Ausdruck: ・"Dies ist eine der wirtschaftlich ungebildetsten Aussagen, die je von einem US-Präsidenten gemacht wurden." ・"Er ist unfassbar dumm. Niemand außerhalb seiner Sekte denkt so." ・"Man bräuchte mehrere Billionen an Zolleinnahmen, um die Einkommenssteuer zu ersetzen." ・"Es hat sich herausgestellt, dass er nicht gut in Mathe und Finanzen ist." Nicht der einzige Trump-Patzer innerhalb des TV-Interviews. Für Gelächter hatte auch der Versuch des US-Präsidenten gesorgt, seinen MAGA-Slogan "Make America Great Again" auf Spanisch zu sagen. -------------------------------------------------------------------------------------- WELT Trump wünscht Biden und „linksradikalen Irren“ frohe Ostern 1 Std. • 2 Minuten Lesezeit Mit seiner Abschiebungspolitik hat sich US-Präsident Donald Trump einige Gegner gemacht. Diesen schickte er nun einen Ostergruß – Beleidigung inklusive. Auch an seinen Vorgänger Joe Biden richtete er scharfe Worte. US-Präsident Donald Trump hat mit einem ungewöhnlichen Ostergruß in den sozialen Medien gegen innenpolitische Gegner ausgeteilt. „Frohe Ostern für alle, einschließlich der linksradikalen Irren, die so hart kämpfen und intrigieren, um Mörder, Drogenbarone, gefährliche Gefangene, Geisteskranke, bekannte MS-13-Bandenmitglieder und Frauenschläger zurück in unser Land zu bringen“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Am Vortag hatten Hunderte Demonstranten vor dem Weißen Haus demonstriert, unter anderem gegen Trumps Abschiebungspolitik. Zuletzt war die US-Regierung etwa wegen des Falls eines Migranten in Bedrängnis geraten, den sie trotz gewährten Abschiebeschutzes nach El Salvador abgeschoben hatte. Die US-Regierung sprach zunächst von einem „administrativen Fehler“, bekräftigte jedoch gleichzeitig den Vorwurf, er sei Mitglied der berüchtigten Bande MS-13. Der Mann und seine Anwälte bestreiten das. Vor dem Hintergrund, dass Richter etwa seine Abschiebungen über ein umstrittenes und kaum genutztes Gesetz aus dem 18. Jahrhundert teilweise blockiert hatten, schrieb Trump: „Frohe Ostern auch den schwachen und unfähigen Richtern.“ Über Ex-Präsident Joe Biden, dem er fast täglich Versäumnisse und Fehler vorwirft, schrieb der Republikaner: „Er war mit Abstand unser schlechtester und inkompetentester Präsident, ein Mann, der absolut keine Ahnung hatte, was er tat.“ Aber auch ihm und allen, die bei der Präsidentschaftswahl 2020 betrogen hätten, „damit dieser höchst destruktive Idiot gewählt wurde, wünsche ich mit großer Liebe, Aufrichtigkeit und Zuneigung ein frohes Osterfest“, schrieb Trump. Er verbreitet seit Jahren die unbelegte Behauptung, der Wahlsieg sei ihm damals durch massiven Betrug gestohlen worden. Wenige Minuten zuvor hatte der US-Präsident an gleicher Stelle noch traditionellere Ostergrüße übermittelt: „Melania und ich möchten allen ein frohes Osterfest wünschen! Ob Sie nun zur Kirche gehen oder den Gottesdienst von zu Hause aus verfolgen, möge dieser Tag voller Frieden und Freude für alle sein, die die Auferstehung Jesu Christi feiern. Er ist auferstanden.“ ----------------------------------------------------------------------------------- Donald Trump eiskalt: Insider plaudert aus: Trump wird Musk jetzt zum Verhängnis rut/news.de/stg • 8 Std. • 2 Minuten Lesezeit ・Trump verursacht massive Schwierigkeiten bei Tesla ・Verzögerung bei neuen Tesla-Modellen ・Trumps Zölle treffen seinen "besten Kumpel" Elon Musk Die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle auf chinesische Importe bringen die Produktionspläne des Elektroautobauers Tesla durcheinander. Wie die Nachrichtenagentur Reuters von einem Insider erfuhr, musste das Unternehmen die Einfuhr wichtiger Komponenten für zwei neue Modelle aussetzen. Ausgerechnet wegen Donald Trump: Elon Musk stoppt Tesla-Produktionen Betroffen sind demnach das mit Spannung erwartete Robotaxi Cybercab und der Sattelschlepper Semi. Durch die drastisch erhöhten Zölle, die mittlerweile bei insgesamt 145 Prozent liegen, sieht sich Tesla gezwungen, seine Lieferpläne auf Eis zu legen. ・Diese Entwicklung trifft den Konzern zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Tesla kämpft bereits mit weltweit einbrechenden Verkaufszahlen und sieht sich in den USA und anderen Ländern mit Demonstrationen und Übergriffen gegen seine Autohäuser konfrontiert - gerade wegen Musks Nähe zu Trump und dessen Handelspolitik. Musk muss Massenproduktion für neue Tesla-Modelle vorerst verschieben Laut dem Insider hatte Tesla ursprünglich geplant, im Oktober dieses Jahres mit der Testproduktion der beiden betroffenen Modelle zu beginnen. Die Massenproduktion des Robotaxis Cybercab und des Sattelschleppers Semi sollte dann 2026 anlaufen. ・Diese Zeitpläne dürften nun nicht mehr zu halten sein. Die Aussetzung der Komponentenlieferungen aus China wird voraussichtlich zu erheblichen Verzögerungen bei der Einführung dieser strategisch wichtigen Fahrzeuge führen. ・Tesla selbst hat bisher nicht auf Anfragen zu den Produktionsverzögerungen reagiert. Die neuen Modelle gelten als wichtige Zukunftsprojekte für den Elektroautobauer, der seine Produktpalette erweitern und in neue Marktsegmente vorstoßen will. ・Tesla war ursprünglich bereit, die zusätzlichen Kosten zu tragen, die durch die anfänglichen Sonderzölle von 34 Prozent auf chinesische Waren entstanden wären. Dies änderte sich jedoch dramatisch, als die Trump-Administration die Sonderzölle zunächst auf 84 Prozent und schließlich auf 125 Prozent anhob. ・Mit den bereits zuvor bestehenden Zollsätzen summieren sich die Abgaben auf chinesische Waren indessen auf insgesamt 145 Prozent. Diese massive Erhöhung machte es für Tesla wirtschaftlich unmöglich, die geplanten Lieferungen fortzusetzen. Trumps Zölle treffen ausgerechnet seinen "besten Kumpel" Elon Musk Besonders pikant an der Situation ist, dass Elon Musk als enger Berater und Unterstützer von Präsident Trump gilt. Einem Bericht der "Washington Post" zufolge hat Musk persönlich an Trump appelliert, die pauschalen neuen Zölle rückgängig zu machen - bisher offenbar ohne Erfolg. Musk steht in den USA bereits wegen seiner Rolle als Berater des Präsidenten bei umstrittenen Einsparungen bei Bundesbehörden in der Kritik.