Wednesday, December 1, 2021

„Weihnachten“ und „Maria und Josef“ sollen nicht genannt werden

„Weihnachten“ und „Maria und Josef“ sollen nicht genannt werden RP ONLINE - Gestern um 18:49 Brüssel/Vatikanstadt. Ein internes Dokument der EU-Kommission mit Formulierungshinweisen zum bevorstehenden Weihnachtsfest hat zu Kritik und Unverständnis seitens der katholischen Kirche geführt. Dem Handbuch zufolge sollte auf Worte wie Weihnachten und biblische Namen verzichtet werden. Zwar sei die Absicht, mündliche und schriftliche Sprache diskriminierungsfrei zu halten zu begrüßen, hieß es in einer Erklärung der EU-Bischofskommission COMECE von Dienstag. Durch die Empfehlung an Mitarbeitern der EU-Kommission, in ihrer Kommunikation etwa auf die Ausdrücke "Weihnachtsfeiertage" oder "christliche Namen" zu verzichten, entstehe aber der Eindruck, "dass einige Passagen des Entwurfsdokuments von einer antireligiösen Voreingenommenheit geprägt" seien. "Weihnachten ist nicht nur Teil der europäischen religiösen Traditionen, sondern auch der europäischen Realität", betonte der COMECE-Vorsitzende Kardinal Jean-Claude Hollerich. "Die Achtung der religiösen Vielfalt kann nicht zu der paradoxen Konsequenz führen, das religiöse Element aus dem öffentlichen Diskurs zu verdrängen." Die Debatte wurde anfangs unter anderem von der rechts-populistischen italienischen Tageszeitung "Il Giornale" lanciert. Laut Bericht der Zeitung wurde in dem EU-Dokument neben "Weihnachten" auch von Nutzung der Namen "Maria" und "Johannes" abgeraten. "Es ist keine Frage von rechts oder links. Es ist eine Frage der Religionsfreiheit und des Respekts vor der Rolle der Religion im politischen Bereich", erklärte COMECE-Generalsekretär Manuel Barrios Prieto auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur. "Wir hätten uns gleicherweise geäußert, wenn das Thema von Medien anderer politischer Ausrichtungen aufgebracht worden wäre. Selbstverständlich distanzieren wir uns von jeder Art der Instrumentalisierung von Religion." In dem internen Dokument, das vor wenigen Tagen öffentlich geworden war, wurden die Mitarbeiter der EU-Kommission demnach aufgerufen, nicht davon auszugehen, dass jeder Christ sei und christliche Feste entsprechend feiere. Daher animierte das Handbuch dazu, nicht von der Weihnachtszeit zu sprechen und die biblischen Namen "Maria und Josef" zu vermeiden. Das EU-Kommunikationshandbuch war am Dienstag zurückgezogen worden. Die EU-Gleichstellungskommissarin Helena Dalli kündigte an, die vorliegende Fassung solle überarbeitet werden. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin nannte es einen falschen Weg, im Kampf gegen Diskriminierung, Ausdrücke wie "Weihnachten" oder "Maria" zu meiden. "Die Tendenz geht leider dahin, alles zu vereinheitlichen und nicht einmal die berechtigten Unterschiede zu respektieren", sagte der Kardinal. Unterschiede - etwa im religiösen Glauben - dürften nicht zu einer Quelle von Diskriminierung werden, aber sie müssten integriert werden. Auch dürften die christliche Wurzeln Europas nicht vergessen werden. "Natürlich wissen wir, dass Europa seine Existenz und seine Identität vielen Beiträgen verdankt, aber wir dürfen nicht vergessen, dass einer der wichtigsten Beiträge, wenn nicht sogar der wichtigste, das Christentum selbst war", so Parolin. Daher kämen eine Leugnung des Unterschieds und der Wurzeln letztlich einer Zerstörung der Person gleich. ------------------------------------------ Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier und die größte Sorge des Autors Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel bringt mich immer wieder zum Lachen, auch wenn mein Tag sehr bescheiden war. Auf die Frage was seine größte Sorge sei, sagt Wolfgang Hampel, er befürchte, daß die Realität die Satire überhole und er arbeitslos würde. Da habe ich keine Befürchtungen. Diesem Autor fällt zu allem etwas ein. Hoffentlich gibt's bald ein neues Feuerwerk. Ich freue mich schon sehr.---------- Sie können eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten bestellen----------------------- Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA , Vereinigtes Königreich, Australien , Kanada, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Deutschland , Italy, Ungarn , Japan , Japan, Mexiko , Österreich , Polen, Rumänien, Slowakische Republik -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel in der SWR 3 Fernsehsendung HERZSCHLAG-MOMENTE am Samstag, 3. August 2019, um 21:50 Uhr.

"Als Brillenträger ist man sich seiner Verletzlichkeit bewusst"

Meine Vision "Als Brillenträger ist man sich seiner Verletzlichkeit bewusst" Der Autor und Kulturkommentator Travis Elborough über seine neue Geschichte der Brille, Through the Looking Glasses 02. November 2021 Travis Elborough Travis Elborough Little, Brown Buchgruppe Through the Looking Glasses ist eine Kulturgeschichte der Brille. Das Buch beginnt mit Theorien über die Funktionsweise der Augen, die bis in die Antike zurückreichen. Ich bespreche einige der ersten bekannten Berichte über Linsen - Menschen, die beobachteten, dass das Einfüllen von Wasser in eine Schale eine vergrößernde Wirkung hat. Dann geht es ins Mittelalter mit der viel umstrittenen ersten Erfindung einer Brille um 1286 in Pisa, obwohl es dazu auch konkurrierende Behauptungen gibt. Das Buch bewegt sich durch die Jahrhunderte und bringt uns bis in die heutige Zeit, mit Technologien wie Augmented-Reality-Brillen. Little, Brown Book Group Seit der ersten Erfindung der Brille besteht die Angst, dass man mehr sieht, als man sollte. Die Vorstellung, dass es gegen Gottes Willen ist - dass man in irgendeiner Weise betrügt. Der deutsche Dichter Goethe hasste die Gesellschaft von Brillenträgern, weil er sie als ein Hindernis für die Seele ansah. Heute gibt es mehr Kurzsichtige auf der Welt, wir sind also ein größerer Stamm. Das Angebot und die Vielfalt an Brillen hat sich explosionsartig entwickelt. Brillen sind in Mode gekommen, und das Stigma ist nicht mehr so groß wie in der Vergangenheit. Ein Freund von mir sagte: "Glaubst du, dass Menschen, die eine Brille tragen, sanfter sind? In gewisser Weise kann man nicht in eine Schlägerei geraten, wenn man eine Brille trägt, denn sie wird heruntergeschlagen. Das Tragen einer Brille muss sich auf meine Interaktionen mit anderen Menschen ausgewirkt haben. Sie sind sich Ihrer Verletzlichkeit als Brillenträgerin bewusst. Ich trage eine Brille, seit ich etwa acht oder neun Jahre alt bin. Es war die Standardbrille 524 NHS in einem gefederten Etui, das sich anfühlte, als würde man es aus einer Austernschale herausnehmen. Meine Frau ist Brillenträgerin, und sie trägt auch Kontaktlinsen. Wenn wir ins Bett gehen, sieht unser Nachttisch aus wie der Vorspann von The Two Ronnies. Meine Frau ist die einzige Person, die mich ohne Brille sieht. Die Brille ist sowohl mein Aussehen - in dem Sinne, dass sie das Hilfsmittel ist, das mir das Sehen ermöglicht - als auch meine Erscheinung und mein Aussehen. Mein Bild von mir selbst ist weitgehend eines mit Brille. Meine Frau ist Brillenträgerin und sie trägt auch Kontaktlinsen. Wenn wir ins Bett gehen, sieht unser Nachttisch aus wie der Vorspann von The Two Ronnies Meine Brille ist ein Hornbrillenmodell im Stil von Michael Caine. Die erste Brille, die ich bekam, stammte aus einem Vintage-Laden in Greenwich. Seitdem hat sie sich in Form und Größe ein wenig verändert. Auf eine seltsame Art und Weise sind sie nicht eine Million Meilen von der ersten Brille entfernt, die ich je hatte. Das Schreiben des Buches hat mir u. a. einen echten Respekt vor der Optometrie und der Brille vermittelt, und auch davor, wie wir an diesen Punkt gelangt sind. Es ist ein Klischee, aber die Brille ist wirklich eine dieser Erfindungen, die die Welt verändert haben. Der Autor und Kulturkommentator Travis Elborough beschreibt die Geschichte der Brille in seinem Buch Through the Looking Glasses. Zu den Themen, mit denen er sich bereits beschäftigt hat, gehören Busse (The Bus We Loved: London's Affair With The Routemaster), Grünflächen (A Walk in the Park) und Musikalben (The Long-Player Goodbye). Fünf Fakten aus der Geschichte der Brille In den 1600er Jahren ging die Worshipful Company of Spectaclemakers in der Londoner City umher und zerschlug minderwertige Brillen. 1916 veröffentlichte PG Wodehouse einen Artikel zur Verteidigung des Astigmatismus, in dem er die Frage stellte, warum literarische Helden nie Brillen trugen, obwohl sie doch so weit verbreitet waren Der Gründer von Dollond & Aitchison, John Dollond, war ursprünglich ein Weber in Spitalfields, London. Zusammen mit seinem Sohn Peter begann er um 1750, neben Teleskopen und Mikroskopen auch Brillen herzustellen. Die Brillenmacher gehörten bis 1629, als die Worshipful Company of Spectaclemakers gegründet wurde, derselben Gesellschaft an wie die Bierbrauer. "Das bedeutet, dass bis dahin praktisch alle Brillen Bierbrillen waren", bemerkt Elborough. In den 1920er Jahren wurde "Cheaters" in den USA als Slangausdruck für Brillen verwendet. - Wie Selina Powell erzählt.

“You are aware of your vulnerability as a glasses wearer”

My vision “You are aware of your vulnerability as a glasses wearer” Author and cultural commentator, Travis Elborough, on his new history of spectacles, Through the Looking Glasses 02 November 2021 Travis Elborough Travis Elborough Little, Brown Book Group Through the Looking Glasses is a cultural history of spectacles. The book begins with theories about how the eyes work going back to ancient times. I discuss some of the first known accounts of lenses – people observing that putting water in a bowl has a magnifying effect. Then we are into the Middle Ages with the much-disputed first creation of spectacles in around 1286 in Pisa, although there are rival claims to that. The book moves through the centuries and brings us right up to the present day, with technology like augmented reality glasses. Book cover Little, Brown Book Group There is an anxiety that comes from the first creation of glasses that ‘you are seeing more than you should.’ The idea that it is against God’s will – you are cheating in some way. The German poet Goethe hated being in the company of anyone wearing glasses because he saw them as a barrier to the soul. There are now more myopes in the world, so we are a larger tribe. The range and variety of spectacles has exploded. Glasses have become fashionable and there is less of a stigma than there might have been in the past. A friend of mine said ‘Do you think that people who wear glasses are gentler?’ In a way, you can’t wade into a punch up if you are wearing glasses because they will be knocked off. Wearing glasses must have had some effect on my interactions with other people. You are aware of your vulnerability as a glasses wearer. I’ve worn glasses since I was about eight or nine. They were the standard 524 NHS spectacles in a spring-loaded case that felt like getting them out of an oyster shell. My wife wears glasses and she also wears contact lenses. When we go to bed, our nightstand looks like the opening credits of The Two Ronnies. My wife is the only person who sees me without spectacles. Spectacles are both how I look – in the sense that they are the aid that allows me to see – but they are also very much my appearance and what I look like. My image of myself is largely one with glasses on. My wife wears glasses and she also wears contact lenses. When we go to bed, our nightstand looks like the opening credits of The Two Ronnies My spectacles are a horn-rimmed style in the Michael Caine vein. The first pair I got were from a vintage shop in Greenwich. They have varied a bit in shape and size since then. In a strange way they are not a million miles from the first pair of glasses I ever had. One of the things about writing the book is that it has given me a real respect for optometry and glasses, as well as how we got to this point. It is a cliched phrase, but they really are one of these inventions that has changed the world. Author and cultural commentator, Travis Elborough, describes the history of spectacles in his book Through the Looking Glasses. Previous topics he has explored in print include buses (The Bus We Loved: London's Affair With The Routemaster), green spaces (A Walk in the Park) and music albums (The Long-Player Goodbye). Five facts from the history of glasses In the 1600s the Worshipful Company of Spectaclemakers would go around smashing sub-par spectacles within the City of London In 1916, PG Wodehouse published an article In Defence of Astigmatism asking why literary heroes never wore glasses despite how common they were Founder of Dollond & Aitchison, John Dollond, was originally a weaver at Spitalfields, London. Along with his son, Peter, he began making spectacles alongside telescopes and microscopes around 1750 Spectacle makers were part of the same livery company as brewers until 1629 when the Worshipful Company of Spectaclemakers was founded. “That means that effectively all glasses were beer goggles until then,” Elborough notes In the 1920s, ‘cheaters’ was used as a slang term for spectacles in the US. • As told to Selina Powell. Comments (0)

Wolfgang Hampel, Satire is my favourite animal, excellent recitations, witty sketches und first-class vocal performances

Satire is my favourite animal by Wolfgang Hampel is, in my opinion, the most humorous book with the best satires I have read in a long time. My heart's desire would be to see Wolfgang Hampel live at Vita Magica sometime. I have heard from friends that the author is a real showman. They raved to me about his excellent recitations, witty sketches and first-class vocal performances. #Amazon #Amazon You can order one of the most humorous books of all time-----------------------. Satire is my favorite animal by Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA, United Kingdom, Australia, Canada, Czech Republic, France, Germany, Germany, Italy, Hungary, Japan , Japan, Mexico, Austria, Poland, Romania, Slovak Republic. -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel on the SWR 3 television program HERZSCHLAG-MOMENTE on Saturday, August 3, 2019, at 9:50 pm.

Wolfgang Hampel, Satire is my favorite animal, Congratulations on this very special book

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Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier und die größte Sorge des Autors

Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier und die größte Sorge des Autors Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel bringt mich immer wieder zum Lachen, auch wenn mein Tag sehr bescheiden war. Auf die Frage was seine größte Sorge sei, sagt Wolfgang Hampel, er befürchte, daß die Realität die Satire überhole und er arbeitslos würde. Da habe ich keine Befürchtungen. Diesem Autor fällt zu allem etwas ein. Hoffentlich gibt's bald ein neues Feuerwerk. Ich freue mich schon sehr. Sie können eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten bestellen----------------------- Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA , Vereinigtes Königreich, Australien , Kanada, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Deutschland , Ungarn , Japan , Japan, Mexiko , Österreich , Polen, Rumänien, Slowakische Republik -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel in der SWR 3 Fernsehsendung HERZSCHLAG-MOMENTE am Samstag, 3. August 2019, um 21:50 Uhr.

Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel macht müde Zeitgenossen wieder munter und fröhlich

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